creole südwest –
Globale Musik aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

 

creole südwest 2013 - Die Videodokumentation

 

 

Volxtanz und Pari San Gewinner des creole südwest

 

Bands aus Stuttgart und Freiburg entscheiden südwestdeutschen Weltmusikwettbewerb für sich.

Globale Musik aus Südwestdeutschland begeistert Publikum durch Vielfalt im gutbesuchten Kulturzentrum Tollhaus in Karlsruhe

 

Die Gruppen Volxtanz aus Stuttgart und Pari San aus Freiburg sind die Gewinner des creole südwest Wettbewerbs 2013 für glo- bale Musik aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Die von einer Fachjury beim zweitägigen Konzertfinale im Karlsruher Kulturzentrum Tollhaus ermittelten Gewinner sind damit für das Bundesfinale im Mai 2014 in Hannover nominiert. In einem höchst abwechslungsreichen Konzertreigen begeisterten zehn Bands aus dem deutschen Südwesten am Wochenende das Publikum, das den finno-ugrischen Gesängen der Formation Kallaton aus Tübingen ebenso gebannt lauschte wie dem deutsche Volksmusik mit Jazz verbindenden Stubenjazz vom Bodensee oder dem türkischen Tango der Diamond Dogs aus Mannheim. Einen äußerst differ- enzierten und intensiven Auftritt mit ihren von skandinavischem Folk und Jazz angehauchten Songs absolvierte die Karlsruherin Liv mit ihrer Band, während Indrajala aus Partenheim indische Ragas mit jazzigem Funk verschmolzen und die Ludwigshafener Gruppe Meltem melancholische Lieder Anatoliens in westlichen Klangfarben präsentierte. Alleine der Gewinnerband Volxtanz blieb es zum Abschluss des Wettbewerbs vorbehalten, das Publikum von den Stühlen zu reißen. „Eine Band, bei der höchstes technisches Kön- nen und spielerische Präzision einhergehen mit unglaublicher Energie und mitreißendem Groove. Volxtanz holt aus der eigentlich überschaubaren Besetzung einer fünfköpfigen Brassband ein Maximum an Stimmungen heraus, denn auch wenn es fast immer Vollgas Richtung Party geht, wird die Dynamik von fetter Lautstärke und spannungssteigerndem Piano voll ausgenutzt“, begrün- dete die Jury die Preisvergabe an die Stuttgarter. „Pari San steht für gelebte kulturelle Vielfalt in einem spannenden dialogischen Elektro-Projekt“, heißt es in der mit einem Preisgeld von 2000 Euro verbundenen Lobrede auf das Freiburger Duo, in dem der Beatboxer Paul Brenning auf die aus Persien stammende Sängerin Parissa Eskandari trifft. Dem außergewöhnlichen Duo gelinge es eine globale Musik abseits ausgetretener Pfade zu machen und persischen Gesang und elektronische Breakbeats in spannenden Schichtungen voller Kreativtiät und Originalität einzusetzen. Mitglieder der Jury waren der Leiter der SWR2-Jazzredaktion Günther Huesmann, Teneka Beckers, die Leiterin des Kulturzentrum Tufa in Trier, der Musiker Zaza Miminoshvili, der als Mitglied der Gruppe The Shin 2009 creole Bundessieger geworden war, Andreas Jüttner, Kulturredakteur der Badischen Neuesten Nachrichten, sowie die Kulturmanagerin Franziska Stollberg, die den creole-Regionalwettbewerb Mitteldeutschland mitorganisierte. Alle zwei Jahre findet bundesweit der creole - globale Musik aus Deutschland-Wettbewerb statt. Er widmet sich sich der musikalischen Grenz-, Traditions- und Stilüberschreitung, die sich durch das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Tradition in einer Gesellschaft ergeben.

 

Getragen wird creole südwest von einem Trägerkreis, dem das Forum der Kulturen Stuttgart e.V., die Kulturämter der Städte Freiburg und Mannheim, Kultur Rhein-Neckar.e.V. sowie das Karlsruher Kulturzentrum Tollhaus angehören. Gefördert wurde der unter der Schirmherrschaft der deutschen UNESCO-Kommision stehende südwestdeutsche Regionalwettbewerb von den Ländern Rhein- land-Pfalz und Baden-Württemberg sowie der Stadt Karlsruhe. Die mit 500 Euro dotierten Publikumspreise gingen an die Gruppe Liv aus Karlsruhe sowie Volxtanz.

 

Die Begründungen der Jury:

 

Volxtanz: Eine Band, bei der höchstes technisches Können und spielerische Präzision einhergehen mit unglaublicher Energie und mitreißendem Groove. Volxtanz holt aus der eigentlich überschaubaren Besetzung einer fünfköpfigen Brassband ein Maximum an Stimmungen heraus, denn auch wenn es fast immer Vollgas Richtung Party geht, wird die Dynamik von fetter Lautstärke und span- nungssteigerndem Piano voll ausgenutzt. Rap und Soundeffekte werden völlig organisch integriert, und vor allem: Jeder der Musiker ist zwar ein Meister auf seinem Instrument, aber keiner spielt für sich allein, sondern vermittelt immer das Gefühl, stets zu wissen, was die anderen machen - und auch daran seinen Spaß zu haben. Was heißt hier Spaß: Volxtanz ist die reine Freude.

 

Pari San: diese Freiburger Band steht für gelebte kulturelle Vielfalt in einem spannenden dialogischen Elektro-Projekt. Dem außergewöhnlichen Duo gelingt es eine globale Musik abseits ausgetretener Pfade zu machen, persischen Gesang und elek- tronische Breakbeats in spannenden Schichtungen voller Kreativtiät und Originalität einzusetzen. Beeindruckt haben die Jury auch die Gleichwertigkeit mit der die beiden Akteure ihre Perfomance umsetzen. Überzeugend konnten auch die engagierten Texte der Sängerin Parissa Eskandari, die in ihren Songs Gender-Themen ebenso kreativ streift wie Fragen nach kulturellen Spannungen und Toleranz.

 

Einige erste Bilder vom Wettbewerb finden Sie hier.

 

Alle teilnehmenden Bands:

 

KALLATON (Tübingen)

Kallaton

 

Vor tausenden von Jahren sangen die Finnen und die Ungarn die selben Lieder im Schatten des Uralgebirges. Irgendwann machten sie sich, jeder für sich, eines Tages auf ihren eigenen Weg, besangen jedoch weiterhin die selben Motive: Liebe, Tod und die Schönheit der Natur, die Seen, Wälder und Tiere, die sie umgaben. Kallaton stehen für die Fusion finnischer, ungarischer und anderer, zeitloser Volksmusik, von den Weiten der sibirischen Steppe bis zur ungarischen Puszta und den finnischen Wäldern. Die wunderschönen Stimmen von Katalin Horváth und Laura Ryhänen erzählen die Geschichten aus einer längst vergangenen Zeit und Welt. Die vielseitig talentierten Musiker der internationalen und multikulturellen Band begleiten die beiden musikalischen Schwestern auf ihrem Weg zurück zu ihren Wurzeln. So naheliegend und doch bislang noch ungehört.

 

www.kallaton.com/

www.facebook.com/kallaton

 

Katalin Horváth und Laura Ryhänen - Gesang

Mikko Kuisma - Violine

Andrej Mouline - Bajan

Frank Wekenmann - Gitarre

Florian Dohrmann - Kontrabass

 

erste deutsche STUBENJAZZ combo (Friedrichshafen)

Stubenjazz

 

Was in aller Welt ist denn "Stubenjazz"? Es ist kein Jazz, obwohl Jazziges immer wieder anklingt. Es ist auch keine Stubenmusi, obwohl die Posaune manchmal nach einer brünftigen Kuh klingt und sich Assoziationen zur Folklore aufdrängen. Stubenjazz fusioniert traditionelles deutsches Volksliedgut mit den Klängen des 21. Jahrhunderts. Die Zuhörer werden von sechs Musikern auf eine musikalische Zeitreise durch vergangene Jahrhunderte mitgenommen, wobei es der ersten deutschen Stubenjazz Combo spielend gelingt, fast vergessenen Melodien und Texten neues Leben einzuhauchen. Zahlreiche Festivalauftritte und die Nominierung für den Neuen Deutschen Jazzpreis 2010 unterstreichen die Qualität und Originalität dieser Combo.

 

www.stubenjazz.de

 

Junia Vent - Gesang

Michael T. Otto - Kuhlohorn, Komposition und Arrangement

Uli Binetsch - Posaune

Johannes Deffner - Gitarre und Arrangement

Harald Oeler - Akkordeon

Heiner Merk - Kontrabass

 

INDRAJALA (Partenheim)

Indarjala

 

Berührende Sitarmelodien vereint mit exotischen Streicherklängen des südindischen Subkontinents und mitreißende Tablabeats versetzen den Zuhörer in magische Musikwelten voller interessanter Rhythmen und wunderschöner Klänge. Mit musischer Magie verzaubert Indrajala (Sanskrit für Magie), bestehend aus dem Sitarspieler Ashok Nair, Praveen Sarangan an der Geige und Ismael Rodriguez an der Tabla das Publikum. Das Erfolgsrezept der drei Musiker ist eine gehörige Portion Leidenschaft in Verbindung von einzigartigen Klangstrukturen, die auch den Zuhörer in der letzten Reihe erreicht. Ausflüge in Jazz und Funk markieren die besondere Note dieser Formation.

 

www.indrajala.de

 

Ashok Nair - Sitar, Surbahar

Praveen Sarangan - karnatische Geige, Synthesizer

Ismael Rodriguez - Tabla, Percussion

Ali Alper Demir - E-Bass

 

LIV (Karlsruhe)

Liv

 

Außergewöhnlich und feinfühlig begeistert die norwegisch-deutsche Singer/Songwriterin mit eigenen Liedern und skandinavischen Folksongs. Mit ihrer Band grenzwandelt die experimentierfreudige Geigerin und Sängerin zwischen Folk und Jazz, Pop, dichter Urbanität und skandinavischer Weite. Eine Violine, ein Holzspielzeug, eine Melodika und eine Loopstation helfen Liv, den Sound zu erzeugen, den sie braucht, um ihre gefühlvolle und unverwechselbare Stimme zu begleiten. Oder eben ihre Band, die sie mal mit folkigen, dann wieder jazzigen, stets aber zu Herz gehenden Melodien begleitet.

 

www.listentoliv.com

 

Liv Solveig Wagner - Gesang, Violine

Rolf Ableiter - Gitarre

Marcel Millot - Perkussion

Christian Ammann - Bass

Michael Quast - Keyboards

Volker Deglmann - Trompete

 

OTTOMAN EMPIRE SOUNDSYSTEM (Freiburg)

Ottoman Empire Soundsystem

 

Was passiert wenn man einen warmen Sommertag mit arabischem Couscous, drehenden Derwischen und energiegeladenen afrikanischen Rhythmen verbindet? Von Reggae über Latin, Ska, Jazz, Hip Hop und Rumba wird alles in einen Topf geworfen und ordentlich umgerührt: dieser erfrischende Cocktail garantiert neben der Kräftigung der Tanzbeine warme Herzen und fröhliche Gesichter. Über den Sufismus zum Islam gekommen stellen die Bandmitglieder in ihren Texten große Fragen nach dem Sinn und Sein, um auf einen gesunden Nenner mit sich und der Umwelt zu kommen. Bunt wie das damalige Osmanische Reich entsteht so eine Fusion von Musikrichtungen aus aller Herren Länder und spirituellen Texten in allerlei Sprachen.

 

https://ottomansound.wordpress.com

 

Chaldun Schrade - Gesang, Gitarre

Bilal Heidelberger - Saxophon, Percussions & Gesang

Manuel Vogel - Drums

Suleyman Ter Haar - Bass, Gesang

Lukas Kiedaisch - Bubblin’ Keys

 

Am 05.10.2013 wird der Wettbewerb mit folgenden Bands Bands fortgesetzt:

 

ARKESTRA CONVOLT (Heidelberg)

Arkestra Convolt

 

Diese Formation aus vier gestandenen und vielseitig erfahrenen und großteils klassisch geschulten Musikern spielt neben Eigenkompositionen Bearbeitungen von traditionellen, zeitgenössischen und klassischen Stücken mit im weitesten Sinne mediterranem Kern. Weltmusik zwischen Tunesien und Schwarzwald. Orientalische, balkanische und afrikanische Einschläge, Melodien und gesetzte Stimmungen treffen auf Improvisation. Die musikalische Freiheit wird von den einzelnen Musikern zwischen repetitiven Mustern und ungezähmten Turbulenzen auf je ganz eigene Art ergriffen. ark-estra-con-volt: Der Bogen steht unter Hochspannung.

 

www.arkestra-convolt.de

 

Francesco Panarese - Perkussion

Claus Rosenfelder - Klarinette, Tenorsaxophon

Michael Schneider - Kontrabass, Cello

Bernd Stang - Posaune

 

PARI SAN (Freiburg)

PariSan

 

Die aus dem Iran stammende Sängerin Parissa Eskandari und der deutsche Beatboxer Paul Brenning haben sich einen Klangkosmos gezimmert, der die Genregrenzen zwischen Pop, Hip-Hop, Folklore, Indie oder Electronica ignoriert und mit viel Pop-Appeal seinen eigenen Sog entwickelt. Bereits 2011 war der vielseitig gefragte Paul Brenning mit seinem Duo Papaul bei creole südwest erfolgreich. Im selben Jahr begann er mit Parissa Eskandari die Arbeit am gemeinsamen Debutalbum „Thalamus“. Ihre Stimme changiert zwischen der vielschichtigen Sangeskunst einer Kate Bush und den großen orientalischen Sängerinnen. Bei ihren Liveperformances wird geloopt, mit Stimmeffekten gearbeitet und der Auftritt mit Projektionen angereichert.

 

www.paulbrenning.com/

 

Parissa Eskandari - Gesang, Synthesizer, Keyboards

Paul Brenning - Beatbox, Gesang, Synthesizer

 

MELTEM (Limburgerhof)

Meltem

 

Diese Gruppe findet ihr Material im weiten Feld der anatolischen Kultur, bei Volksdichtern, deren Texte und Lieder fester Bestandteil der türkischen Volkskultur sind. Diesen gibt Meltem ein neues Gewand, indem es die orientalischen Klänge der Perkussion mit virtuos gespielten akustischen Gitarren kontrastiert. Meltem, das sind die Landwinde des ägäischen Meeres. Wie diese hauchen die Musiker des Ensembles um die Sängerin Handan Akkaya-Kapan den alten Geschichten von Freundschaften und unerfüllter Liebe, aber auch von Trauer und Verlust neues Leben ein. Mit ihrer Musik voll Schönheit und Melancholie ziehen sie den Hörer in ihren Bann.

 

https://myspace.com/meltemband

 

Handan Akkaya-Kapan - Gesang

Selahattin Cetin - klassische Gitarre

Holger Hentschke - E-Bass, Gitarre

Santino Scavelli - Perkussion

 

DIAMOND DOGS (Ludwigshafen/Mannheim)

Diamond Dogs

 

Wer sucht, der findet! Reverend Krug (mardi.gras.bb u.a.) hat sich auf die Suche gemacht und Diamanten gefunden - die Diamond Dogs. Tangos, Boleros und Passilos zeigen, wie nah wir uns musikalisch alle eigentlich sind. Die Sängerin Serap Pil ist in Istanbul aufgewachsen und vertraut mit den dort getanzten türkischen Tangos. Sie führt auf eine musikalische Reise von Istanbul über Guayaquil nach Buenos Aires und zurück. Die Diamond Dogs versprechen ein Programm voller großer Gefühle: weitgehend unbekannte, ungeahnte Dimensionen der türkischen Musik erklingen in Kompositionen von Guido Guaray (Guayaquil), Carlos Gardel (Buenos Aires) und Cengiz Onural (Istanbul).

 

http://diamonddogs.de

 

Serap Pil - Gesang

Andreas Rathgeber - Tenorsaxophon, Klarinette

Franzi Lendle - Akkordeon

Reverend Krug - Kontrabass, Sousaphon

Felix Heinicke - Snare Drum

 

VOLXTANZ (Stuttgart)

Volxtanz

 

Als Ethnotronic World Beat bezeichnen sie ihren Sound, in dem Rhythmen und Samples aus aller Welt auf eine von Balkanbrass, Jazz, Afrobeat und vielem mehr beeinflusste Hornsection treffen. Ob in akustischer Streetband-Besetzung oder in vollelektronischer Clubmontur zielen die teils schnörkellos direkt, teils vertrackt arrangierten Songs auf alle Regionen des Körpers. Dabei schaffen sie mit großer Spielfreude den Spagat zwischen Partyband und Klangexperiment. Das in Stuttgart ansässige Musikerkollektiv, dessen Mitglieder aus Schwaben, USA, Bayern und Italien stammen, feilt bereits seit 2007 an seiner ganz eigenen Version von Weltmusik und hat bereits drei Alben veröffentlicht.

 

www.volxtanz.com

 

Steffen Dix - Saxophon, Elektronik

Heiko Giering - Saxophon

Florian Seeger - Posaune

Matthew Bookert - Sousaphon, Stimme

Peter Hinz - Perkussion

 

Generelles zu creole:

 

Zum vierten Mal wird 2013/2014 creole, der einzigartige bundesweite Wettbewerb für Globale Musik aus Deutschland ausgetragen. Die Preisträger der bundesweit sieben Regionalausscheide qualifizieren sich für das Bundesfinale »creole – Globale Musik aus Deutschland«, das im Mai 2014 im Pavillon in Hannover stattfindet.

Die Auswahl für das creole südwest-Finale trafen Etienne Emard, der Geschäftsführer des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz, die Kulturmanagerin Susanne Göhner und der Musiker und Weltmusikorganisator Rüdiger Oppermann.

 

Die Ausrichtung des Karlsruher Regionalwettbewerbs wird von den Mitgliedern des Trägerkreises creole südwest getragen, zu dem sich das Forum der Kulturen Stuttgart e.V., das Kulturamt der Stadt Mannheim, der Verein Kultur Rhein-Neckar Ludwigshafen, das Kulturamt der Stadt Freiburg und das Kulturzentrum TOLLHAUS e.V. Karlsruhe zusammengeschlossen haben. Sie ermöglichen mit ihrer Kooperationsarbeit ein starkes Netzwerk für die Globale-Musik-Szene in Südwestdeutschland, aus der mit Äl Jawala und The Shin bereits zwei creole-Bundessieger hervorgingen.

 

 

creole südwest – der Fahrplan

 

Endausscheidung des Bundeswettbewerbs.

Das Finale der des Wettbewerbs creole – Globale Musik aus Deutschland 2013/14 findet vom 15. bis 17. Mai 2014 im Pavillon Hannover statt.

 

Trägerkreis creole südwest:

Forum der Kulturen Stuttgart e.V., Kulturamt Stadt Mannheim, Kultur Rhein-Neckar e.V., Kulturamt Stadt Freiburg, Tollhaus Karlsruhe e.V.

 

Projektbüro creole südwest 2013

Kulturzentrum TOLLHAUS

Alter Schlachthof 35

76131 Karlsruhe

www.tollhaus.de

www.creole-weltmusik.de

 

creole@tollhaus.de

 

Sebastian Bau (Ansprechpartner für Bands), Tel: 0721 96 405 16

Johannes Frisch, (Presse) Tel: 0721 96 405 15, johannes.frisch@tollhaus.de

Bernd Belschner, Tel: 0721 96 405 0

 

Ansprechpartner für Gruppen aus Rheinland-Pfalz:

Eleonore Hefner, Tel: 0621 52 96 602 info@KulturRheinNeckar.de

 

creole ist ein Projekt unter der Schirmherschaft der Deutschen UNESCO Kommission.

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Karlsruhe, Land Baden-Württemberg, Kultursommer Rheinland-Pfalz.